Produktmerkmale
12,2 Megapixel CMOS-Sensor und DIGIC III Prozessor mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal 3-Zoll LCD-Monitor 9-Punkt Weitbereich-Autofokus EOS Integrated Cleaning System und Auto Lighting Optimiser Lieferumfang: EOS 450D Gehäuse, Akku, Ladegerät, Videoanschlusskabel, USB-Anschlusskabell, SoftwarepaketProduktbeschreibungen
Produktbeschreibung des Herstelllers
Die EOS 450D vereint wegweisende Spitzentechnologie mit intuitiver Bedienung im leichten, ergonomischen Gehäuse. Das ist die perfekte Basis für die Welt aus Ihrer Perspektive - der Canon 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und innovative Technologien sorgen für atemberaubende Bilder.Der 12,2 Megapixel Canon CMOS-Senor sorgt für beeindruckende Detailschärfe – ideal für Prints im Posterformat und noch mehr Freiheit bei der Wahl des gewünschten Bildausschnitts. Er arbeitet bemerkenswert energieeffizient und ermöglicht gestochen scharfe Aufnahmen über den gesamten ISO-Bereich bei minimiertem Bildrauschen.
Reihenaufnahmen mit bis zu 3,5 Bildern pro Sekunde
Die EOS 450D zeichnet bis zu 3,5 Bilder pro Sekunde auf und bietet einen Pufferspeicher für bis zu 53 Large-JPEG-komprimierte Bilder (6 bei RAW-Dateien).
9-Punkt Weitbereich-Autofokus
Der 9-Punkt Weitbereich-Autofokus ist ideal für die präzise Scharfstellung über den gesamten AF-Messbereich und erfasst auch Objekte außerhalb der Bildmitte. Das zentrale AF-Messfeld ist ein leistungsstarker Kreuzsensor und arbeitet schnell und präzise als Kreuzsensor bis Lichtstärke 1:2,8.
Canons Integrated System zur Staubunterdrückung und Reinigung hilft, den Sensor sauber zu halten. (1) Eine spezielle Konzeption minimiert innerhalb der Kamera die Staubentwicklung. (2) Nach jedem Ein- oder Ausschalten erfolgt eine Sensor-Selbstreinigung: Hochfrequente Vibrationen entfernen etwaige Staubrückstände. (3) Eventuell noch störende Partikel können nach der Aufnahme ermittelt und über die Digital Photo Professional Software in der Bilddatei entfernt werden.
3,0-Zoll LCD-Monitor mit Livebild-Funktion
Der helle 3,0-Zoll LCD-Monitor überzeugt mit hoher Auflösung für die bestmögliche Kontrolle von Schärfe und Bildkomposition. Bei manuellem Fokus kann eine 5-bzw. 10fache Lupenfunktion im Display gewählt werden. Beim Fotografieren aus ungewöhnlichen Perspektiven lassen sich Bildausschnitt und Fokus per Livebild-Funktion am LCD-Monitor kontrollieren. Im Livebild Modus bietet die EOS 450D zwei unterschiedliche Möglichkeiten der automatischen Fokussierung: Live-AF und Quick AF. Neu ist die Live-AF Funktion zur Fokussierung während der Livebild-Darstellung ohne Dunkelphase.
DIGIC III Prozessor
Schnell, präzise, mit optimiertem Weißabgleich, für realistische Bildbrillanz: Der DIGIC III verarbeitet Signale mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal für besonders feine Farbabstufungen. Zudem arbeitet der DIGIC III besonders schnell und dennoch effizient und Strom sparend.
Der große, helle Sucher macht die Wahl des perfekten Bildausschnitts zur unkomplizierten Angelegenheit.
Umfassende Bildsteuerung
Voreingestellte Picture Styles ermöglichen die unkomplizierte Steuerung der Bildverarbeitungsparameter. Jeder Picture Style führt zu einer anderen Farbwiedergabe. Die voreingestellten Picture Styles (zum Beispiel für Kontrast, Schärfe oder Sättigung) können in der Kamera oder über die mitgelieferte Software Picture Style Editor individuell angepasst werden. Für die Bearbeitung und Verwaltung von RAW-Bildern ist die Digital Photo Professional Software im Lieferumfang der Kamera enthalten.
Kompakt und leicht
Die EOS 450D ist besonders ergonomisch konzipiert und für intuitive Bedienung ausgelegt. Ihr kompaktes Gehäuse wiegt gerade einmal etwa 475 Gramm.
Produktinformation
Größe und/oder Gewicht: 6,2 x 12,9 x 9,8 cm ; 481 g Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,9 Kg Modellnummer: EOS 450D ASIN: B00131Y5T2 Im Angebot von Amazon.de seit: 1. Februar 2004(TOP 500 REZENSENT) Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Gehäuse (Elektronik) Am 20. August 2003 überraschte Canon die Welt mit der EOS 300D, der ersten, auch für Amateure erschwinglichen, digitalen Spiegelreflexkamera. Damals wahrlich eine Revolution, nicht umsonst trug diese 6 Megapixel Kamera außerhalb von Europa die Bezeichnung "Digital Rebel". Das Nachfolgemodell aus dem Jahr 2005, die EOS 350D, erhielt im Wesentlichen einen 8 Megapixel Sensor, einen neuen, schnelleren Bildprozessor, den DIGIC II und einen Designwandel in Richtung klein und schwarz. Mit der EOS 400D kam nicht nur das Update auf 10 Megapixel, sondern auch endlich ein größerer, brauchbarer TFT und eine automatische Sensorreinigung. Die wahre "Revolution" der EOS 400D war für mich jedoch der erheblich verbesserte Autofokus, der nun auf die Technik der semiprofessionellen EOS 30D aufsetzte.
Ich fotografiere seit 1997 digital (u.a. Canon PowerShot G2) und hatte von der oben genannten Serie die EOS 350D und die EOS 400D im Einsatz und habe mit diesen Kameras tausende von Fotos gemacht, bevor ich auf die EOS 40D umgestiegen bin. Die EOS 450D werde ich vorwiegend als Backup-Kamera nutzen.
Die Canon EOS 450D erhielt das erwartete 2 Megapixel-Upgrade, wie all ihre Vorgänger und bringt es nun insgesamt auf 12 Megapixel, wobei die Größe und das Format des CMOS-Sensors (22,2*14,8 mm) wie erwartet beibehalten wurde. Die EOS 450D erhielt darüber hinaus Canons neuesten Bildprozessor, den DIGIC III mit mehr Performance, ein drei Zoll Display mit Livebild-Funktion, ein verbessertes 9-Punkt Autofokussystem, eine Spotmessung und zahlreiche Detailverbesserungen.
Etwas geärgert habe ich mich über Canons Schwenk weg vom CompactFlash (CF), hin zu SD und SDHC, denn nun sind meine Speicherkarten zwischen der EOS 40D und der EOS 450D nicht mehr austauschbar. Wozu soll das gut sein? Auch der LP-E5 Akku ist eine Neuentwicklung, der nun mit mehr Kapazität aufwarten kann. Zusammendfassend kann man sagen "solide Technik und mehr von allem", der große Aha-Effekt blieb für mich jedoch aus. Neueinsteiger können hier mal wieder bedenkenlos zugreifen, denn die aktuellen Modelle vom Marktführer Canon sind stets State-of-the-Art. Doch nun zu meinen ersten Eindrücken ...
Die Haptik der EOS 450D macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Ich habe das Gefühl, dass sie sich etwas besser halten lässt, als ihre Vorgänger. Die Anordung und Anzahl der Knöpfe ist sehr gut gewählt, wobei ich in der Praxis stets das komfortable Wahlrad meiner EOS 40D vermisse. Na ja, vielleicht wird das bei der EOS 500D eingeführt. Der Live-View eignet sich gut für das Fotografieren von statischen Objekten. Wobei ich bei Spiegelreflexkameras persönlich den Blick durch den Sucher bevorzuge, der bei der EOS 450D zum Glück ebenfalls merklich verbessert wurde und sich nun fast auf dem Niveau der semiprofessionellen Canons befindet. Die Autofokus-Genauigkeit ist tadellos, wobei ich jetzt auf Anhieb keine Verbesserungen zur EOS 400D feststellen kann, da müsste man wahrscheinlich mal intensiver testen. Die Serienbildgeschwindigkeit wurde bei der EOS 450D offenbar auch erhöht, aber das ist für mich persönlich nicht relevant.
Als ein großes Plus empfinde ich, dass die aktuelle ISO-Einstellung bei der EOS 450D im Sucher sichtbar ist. Denn mir ist es hin und wieder passiert, dass ich von den hohen ISOs versehentlich nicht wieder zurückgestellt habe und dadurch zahlreiche Bilder unnötig verrauscht waren. Von der Bildqualität her kann ich auf Anhieb keine erheblichen Verbesserungen im Vergleich zur EOS 400D ausmachen, die ja auch bereits exzellente Ergebnisse lieferte. Für den anspruchsvollen Normalfotografierer dürften die Unterschiede zwischen 10 und 12 Megapixeln in der Praxis nicht sonderlich bedeutsam sein. Es sei denn man ist ein sogenannter "Pixelpeeper". ;-)
Meine Meinung: Wieder mal 5 Sterne --> Die Canon EOS 450D ist eine gelungene Evolution der EOS 400D, die sich an die von den Mitbewerbern angebotenen Features angepasst hat. Neueinsteiger können diese Kamera bedenkenlos kaufen, sowohl dSLR-Neulinge als auch ambitionierte Amateure werden sich mit der Bedienung sehr schnell zurecht finden. Wer die Leistung einer Kamera dieser Klasse wirklich ausschöpfen will, der landet freilich schnell bei der Herstellung von Raw-Bildern, die anschließend auf dem PC per Software (Bibble, LightRoom, etc.) digital entwickelt werden müssen.
Für den Kauf einer Canon dSLR spricht übrigens auch das gute, umfangreiche und preislich attraktive Objektivprogramm des digitalen Marktführers. Ich möchte sie hierbei insbesondere auf die mit dem Kürzel "USM" bezeichneten Canon-Objektive aufmerksam machen. Diese Linsen fokussieren blitzschnell und annähernd geräuschlos. Ein (rotes) "L" für Luxus kennzeichnet Canons High-End-Objektive.
Und noch eine Anmerkung zum guten Schluss: Das Objektiv des EOS 450D Kits wird nun mit einem IS (Image Stabilizer = optischer Verwacklungsschutz im Objektiv) angeboten, was ich für eine sehr gute Idee halte. Denn insbesondere viele Anfänger kämpfen, ohne es zu wissen, mit unscharfen Bildern, die durch Verwackelungen in Folge von zu langen Belichtungszeiten ausgelöst werden. Da ich bereits eine Objektivpalette von Canon besitze, habe ich das IS-Kit-Objektiv jedoch nicht testen können. In Fachkreisen wird üblicherweise über (Canon) Kit-Linsen geschimpft, in der fotografischen Praxis liefern diese Objektive jedoch sehr gute Ergebnisse. Insbesondere, wenn man das Preisleistungsverhältnis betrachtet. Insofern sind die Canon Kit-Objektive ideal zum soliden Einstieg und zur Orientierung - bevor es richtig teuer wird.
Zugegeben viel mir die anfängliche Bedienung nicht leicht. Das ist allerdings auf meine Unerfahrenheit in der Bedienung einer Spiegelreflexkamera zurückzuführen. Mittlerweile nach einem 3/4 Jahr hab ich den Dreh raus und insbesondere mit dem EF-S 17-55 f/2.8 meine absolute Traumkombi gefunden. Was mir hierbei sehr zusagt ist die natürliche Wiedergabe des fotografierten Objektes in Schärfe und Farbe/Kontrasten. Meine Freundin verwendet immer den Ausdruck "Als ob man in das Bild hereingreifen könnte". Mit zusätzlichem Batteriegriff ist für meine große Hand auch die Ergonomie sehr passend.
Weitere Pluspunkte sind:
+ Riesiger Funktionsumfang in dem Preissegment
+ zum üben ein Tolles Kit (immer noch im Besitz und ab und an auch in Benutzung)
+ sehr gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis
+ sehr guter AF der meistens passt
+ Liveview sowie der 3-Zoll LCD-Monitor zur Nachprüfung der Bilder
Minuspunkte sind:
- ab und an leicht überbelichtete Fotos (was m.M.n. aber weniger an der Kamera an sich als vielmehr an der Aufnahmesituation liegt)
- bei dunklen Lichtverhältnissen und Fotografieren frei Hand (ISO => 800) leicht verrauschte Bilder - per EBV allerdings verbesserbar
Insgesamt also eine tolle Kamera und für mich der optimale Einstieg in die DSLR-Welt!
Dann kam das kleine Päckchen ins Haus geflattert, wurde natürlich sofort ausgepackt... zum sofortigen Start war es notwendig eine Speicherkarte mitzubestellen, daran sollte man auf jeden Fall denken.
Und der erste Eindruck hat sich bis heute bestätigt: die Kamera ist leicht und auch einfach zu bedienen. Einerseits stehen mehrere vollautomatische Programme zur Verfügung - diese durchzuprobieren (mit oder auch ohne hin und wieder einen Blick in die Gebrauchsanweisung zu werfen)ist schon tagefüllend. Und es sind richtig gute Photos, die entstehen. Vor allem Kinder- und Tieraufnahmen sind aufgrund der schnellen Aufnahmeleistung richtig gut gelungen. Kaputt machen kann man auf jeden Fall nichts, wenn man sich dieser Programme bedient. Ich hab dann mit Hilfe der Bedienungsanleitung langsam auch manuelle Aufnahmen ausprobiert, das heißt ich hab das Bild selber scharf gestellt und die Belichtungszeit verändert. Auch das gelang nach zwar einigen Fehlschlägen sehr gut.
Seit September hatte ich genügend Zeit die Kamera sowohl auf Korsika, als auch in Tansania auszuprobieren und mir fallen immer wieder neue Einstellungsmöglichkeiten auf.
Was an der Kamera soviel Spaß macht ist, dass man auch wenn man nicht so technikversiert ist, es selber in der Hand hat, alle Features auszureizen - und wenn es einem zuviel wird geht man in den "Automodus" zurück und hat trotzdem klasse Bilder.
Angst vor Technik muss man bei dieser Kamera nicht haben und ich würde sie jeder Zeit wieder kaufen.
(REAL NAME) Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Gehäuse (Elektronik) Ich habe seit 4 Wochen die 450D, ich hatte vorher die 400D.
Die wesentlichen Unterschiede:
- größeres Display (3 statt 2,5")
- Bildschrimfarben veränderbar (z. B. weiß auf schwarz, ...)
- LiveView, der in manchen Situationen sehr hilfreich ist, z. B. auf dem Stativ oder bei Makro- oder Nachtaufnahmen, der AF im LiveView ist allerdings langsam und damit nicht geeignet für bewegte Motive.
- 5x/10x Sucherlupe inbesondere bei manuellen Fokussierung sehr hilfreich.
- Der Akku rastet im Gehäuse ein, so kann er auch bei versehentlich offenem Akkufach nicht hinausfallen
- Die 450d verfügt über eine Tonwertpriorität und Rauschunterdrückung bei Langzeitbelichtungen und bei hohen ISO-Werten
- Mit Batteriegriff (BG-E5) sehr gut handhabbar ohne ist hat man mit größeren Händen etwas Schwierigkeiten
- 12 MP sind gegenüber 10 MP ein Unterschied, ob sie ein Vorteil sind ... ?
Nachteile:
- SD statt CF-Karten
- neue Akkus, diese sind zwar leistungsfähiger als ihre Vorgänger, dafür muss man halt neue kaufen
Ich würde jederzeit wieder wechseln
Hier die Bewertung des Kameragehäuses aus meiner Sicht:
Pluspunkte
- zuverlässig (keinerlei Probleme, immer Einsatzbereit)
- LifeView (wenn der Fokus mal ganz genau sitzen muss)
- lange Akkulaufzeiten (über 1000 jpg Aufnahmen, kaum Selbstentladung)
- schnelle Serienbilder (ca. 4B/s)
- gutes Display
- schnellster, leisester USM Autofokus mit Canon Optik
Minuspunkte
- APS-C Sensor crop Faktor 1.6 (gute Weitwinkelzooms unter 20mm sehr teuer, z.B. zeigt ein 20mm Weitwinkel die Bildwirkung eines 35mm Objektives. Das ist aber eigentlich kein Weitwinkel).
- Gehäuse mit viel Kunststoff. Geringe Qualitätsanmutung, Haptik, Griffigkeit.
- Keine Abdichtung gegen Feuchtigkeit, Staub.
- Auslösegeräusch könnte leiser sein
- Mehrfeldmessung neigt bei hohen Kontrasten zur Überbelichtung (ausgefressene Lichter)
- Bedienelemente etwas fummelig, zu klein mit wenig Rückmeldung, geringer Unterscheidbarkeit.
- Menüstruktur unübersichtlich (die wird immer gelobt, ich weiß aber nicht warum)
- Spiegelvorauslösung nicht kombinierbar mit z.B. 2 Sekunden Auslöseverzögerung (so wichtig für Stativ ohne Fernauslöser)
- Video Aufnahme fehlt (brauche ich aber nicht!)
Fazit
Ich gebe zu, nicht alle Minuspunkte sind gerecht (crop Faktor), denn bessere Kameras (EOS 5D) kosten eine Ecke mehr. Unter dem Strich hat diese Kamera aber ein sehr ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis, daher: 5 Sterne.
(REAL NAME) Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Gehäuse (Elektronik) Umstieg von 350D auf 450D. Da ich sehr viel fotografiere und schnell arbeite, habe ich natürlich zuerst Probleme mit den Änderungen gehabt. Arbeite sehr viel mit den ASA werten und der Einstellung P, aber die schnell zu ändern ist nicht mehr am gleichen Platz. Doch ist die Lage von der Handlichkeit her besser, denn der Schalter ist nun direkt neben dem Rad und man kann die Veränderung deutlich im Sucher erkennen. Für mich die deutlichste Änderung. Die Menüs scheinen mir auf dieser riesigen Anzeige wie für Rentner und Behinderte. Bin zwar 56, aber so große Schrift schockt mich. Auch geschmackssache. Warum den Platz mit kleiner Schrift füllen, wenn er doch nun da ist. Aber wie gesagt, man muss sich an manches gewöhnen, wenn man von der 350D auf die 450D wechselt. And die kleinen sD-Karten habe ich mich gewöhnt. Muss aber sagen, dass die Kingston 2GB (mit Meeresmotiv/grün u blau) nicht passen. Sie kommen nicht mehr raus - nur mit Fingernagel. Alle 3! Die 5 anderen Marken gehen rein und kommen raus wie Butter.
Ich möchte nicht wie andere die ganzen technischen Details aufzählen, die man oben auch ablesen kann. Ich möchte wiedergeben, was mich bewegte. So auch warum ich wechselte. Nun, wegen der Reinigungsfunktion, die bei jedem ausschalten der Kamera den Chip reinigt. Man kann es auch manuell machen.
Was mich sehr freute ist der 2sec-Zeitauslöser, wie bei der Powershot, die wir haben. 10 Sek., 10 Sek.+Fernsteuerung (Falls vorhanden), 2 Sek. (Gut für Stativ z.B. bei Trickaufnahmen wo nur die Eigenverwacklung weggenommen werden sollte, aber es ansonsten schnell gehen muss), 10 Sek. mit Aufnahmeanzahl von 2-10 Aufnahmen.
Chip verbessert? Nein, der Chip ist völlig gleich in der Qualität mit dem der 350D - vielleicht etwas ruhiger im Rauschen der dunklen Partien - wenn man fast mit dem Mikroskop ran geht! Der Gewinn sind lediglich die 4 M Pixel mehr. Optisch ist der Sprung von 8 auf 12, wie 5 auf 8. Habe eine Aufnahme der 350D in einer der 450D kopiert und dann eine der Powershot A95. Die Größensprünge waren fast identisch. Wenn also von 5 auf 8 sprang wird sich vorstellen können was 12 Millionen bringen. Zwar sagen viele 5 Millionen reicht, aber man merkt doch den Unterschied. Abzüge in 10x15 mögen das nicht offenbaren, aber was ist wenn man einen Ausschnitt wählt? Oder doch mal einen größeren Abzug - gar ein Poster - macht.
RAW? Raw ist fantastisch - vor allem mit Photoshop bearbeitet. Aber der Aufwand ist wegen der unzähligen Möglichkeiten riesig. Zur Zeit lasse ich die Kamera RAW und JPG gleichzeitig machen, so dass ich schwierige Bilder in RAW nachbearbeite. Alle so bearbeiten ist ganz schön aufwendig.
Ob man von der 350D auf die 450D wechseln möchte muss man sich überlegen. Unbedingt nötig ist es wahrscheinlich nicht. Es sei denn man wechselt gerne Objektive. Wer denkt der Chip habe sich weiterentwickelt. Nein, er fasst nur mehr Pixel und somit sind die Pixel (anders gesehen) verkleinert. Bei Fotos in 10x14 oder gar bis DIN A 4 wird man das wohl kaum merken. Ein Druck in DIN A 3 von unserer PowerShot A95 war ja schon super pixelfrei. Die hat 5 M. Trotzdem, ich bin froh dass ich sie habe.
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